Subnautica 2 Drama explodiert: Rechtsstreitigkeiten, Verzögerungen und ein $250M-Bonuskrieg
Subnautica 2 ist tief in die Kontroverse eingetaucht. Einst als der nächste große Unterwasser-Survival-Hit gehandelt, ist der Titel nun in ein Unternehmenschaos, Gerichtsverfahren und einen erbitterten Bonusstreit zwischen den Entwicklern und dem Publisher verwickelt Krafton.
Was geht hier vor sich?
- Unknown Worlds verklagt Krafton, weil sie angeblich die Veröffentlichung von Subnautica 2 sabotiert haben, um eine Bonuszahlung von $250 Millionen zu vermeiden.
- Krafton hat den Start des Early Access auf 2026 verschoben und wichtige Entwickler aus ihren FĂĽhrungspositionen entfernt.
- Der Verlag bestreitet ein Fehlverhalten und behauptet, die Verzögerungen seien auf Qualitätsprobleme zurückzuführen.
Der juristische Showdown
In der Klage der ehemaligen Leiter von Unknown Worlds wird behauptet, dass Krafton die Veröffentlichung des Spiels aktiv verzögert, PR-Kampagnen abgebrochen und Fortschritte blockiert hat. Das Ziel? Den Entwicklern ihren Leistungsbonus zu entziehen. Krafton beharrt jedoch darauf, dass das Team die Erwartungen nicht erfüllt und sich ’aus der Verantwortung gezogen“ habe.”
Eine geteilte Fangemeinde
Die Spieler nehmen dies nicht auf die leichte Schulter. Auf Reddit und in Foren häufen sich die Aufrufe zum Boykott. Einige behaupten, das Spiel sei schon vor Monaten “Early-Access-fähig” gewesen. Unterdessen bittet das neue Führungsteam die Fans, Ruhe zu bewahren - obwohl das Vertrauen eindeutig einen Schlag erlitten hat.
Was das fĂĽr Subnautica 2 bedeutet
- Ungewisser frĂĽher Zugang: Auf das Jahr 2026 verschoben, bleibt der inhaltliche Umfang unklar.
- Kreative Kontrolle in Gefahr: Der Einfluss von Krafton kann die ursprüngliche Vision des Spiels verändern.
- Juristische Konsequenzen: Der Ausgang des Rechtsstreits könnte sich auf die künftigen Beziehungen zwischen Verleger und Entwickler auswirken.
AbschlieĂźende Ăśberlegungen
In Subnautica 2 geht es nicht mehr nur ums Tauchen - es geht ums Überleben in den haifischverseuchten Gewässern der Unternehmenspolitik. Egal, ob es sich als geschliffenes Juwel entpuppt oder unter juristischem Druck untergeht, eines ist sicher: Die Community schaut zu.
